Seit Ende September wird die Nachricht verbreitet; die Therme sei verkauft.
Fakt ist lediglich: Von einem Investor wrude nur ein notariell bestätigtes Angebot abgegeben. Über die Hintergründe wird noch genauer zu diskutieren sein.
a) Wird das Angebot seitens der Verkäufer angenommen? Offiziell heißte es, es seien noch Details zu klären.
b)Die Person des Investors steht aufgrund verschiedener Vorkommnisse (Räumungsklagen, Insolvenzanträge, geplatzte Kooperationen, mit anderen ähnlich gelagerten Trägern – siehe unten stehende Internetangaben mit Zeitungs- und anderen Medienartikeln – im grellen Rampenlicht.
c) Offensichtlich und bekannt ist inzwischen auch, dass alle, an den Verkaufsverhandlungen Beteiligten von diese Umständen gewußt und trotzdem sie sich bewußt als Adressat diesen unsicheren Investor ausgewählt haben.
d) Interessant und verwunderlich ist, dass in keinem Medium unter diesem Gesichtspunkt offen berichtet wurde.
Protherme befindet sich in einer Ziwckmüle: Gibt es klar Auskunft über die Gegebenheiten, wird es bei einem eventuellen Rücktritt des Käufers vom Thermenerwerb gescholten und verantwortlcih für die vergebliche Rettung des Bades gemacht werden.
Hält sich Protherme bedeckt, verlässt die Initative ihre klare leitlinie,die Stolpersteine beim Namen zu nennen
Protherme beschreitet den Mittelweg und erwähnt erstens KI aus dem Netz und zitiert außerdem zwei Lesserr unseerer Nachrichten, die beide anonym bleiben wollen:
KI-Beitrag im Netz
Die Kritik an der Stuttgarter InterSPA-Gruppe (Betreiber von Wellness- und Freizeitbäder-Projekten, früher u. a. „Wonnemar“) betrifft vor allem geplatzte Kooperationen, finanzielle Schieflagen sowie juristische Auseinandersetzungen mit Städten und Kommunen. [1, 2, 3, 4]
Aktuelle Konflikte und Kritikpunkte
- Rechtsstreit in Marktheidenfeld: Die Stadt holte sich das Schwimmbad 2021 nach Verstößen gegen Abwasservorschriften zurück. InterSPA klagte auf 9,5 Millionen Euro Entschädigung, unterlag jedoch im Mai 2026 vor einem Schiedsgericht vollständig. [1, 2]
- Projektverzögerungen und -abbrüche: Beim gezeigten Wellness-Resort-Ausbau des Hotels Scheidberg in Wallerfangen gibt es erhebliche Verzögerungen. Auch geplante Kooperationen wie mit dem Hotel Franziskushöhe in Lohr am Main zerschlugen sich. [1, 2]
- Insolvenzen und Partnerkonflikte: Im Frühjahr 2026 gab es Insolvenzanträge (u. a. im Umfeld der Grafenau Hotel Betriebs GmbH) sowie einen abrupten Abbruch der Zusammenarbeit mit Michel Hotels wegen ungelöster interner Konflikte und technischer Mängelvorwürfe. [1]
- Kommunale Unzufriedenheit: Bei Projekten wie in Bad Salzhausen/Nidda geriet das Vorgehen der Gruppe (kurzfristige Mitteilungen, ungeklärte Abriss- und Materialfragen) in die Kritik von Kommunalpolitikern. Insgesamt sieht sich das Unternehmen mit mehreren rechtlichen Verfahren, Räumungsklagen und Streitigkeiten konfrontiert. [1, 2]…….“
- Zuschrift“………..Sehr geehrter Herr Wollweber, vielen Dank für Ihr Engagement. Unglaublich, dass Bezirk, Stadt Kelheim und Gemeinde Bad Abbach diese vielen negativen Meldungen über den Käufer nicht berücksichtigen. Da müßte ein Wunder geschehen wenn es in Abbach mit dem Käufer / Investor gut werden würde. Vermutlich sind alle erst mal froh dass sie die Therme los haben. Beste Grüße ……….“
die 2. Zuschrift hat insofern Gewicht, dass ier von einem bekannten Fernsehjournalisten der ARD verfasst wurde:
„..Hallo, Herr Wollenweber,
…………Zum Investor sage ich lieber nix. Vielleicht doch das eine: eigentlich haben alle ja gewusst, dass so etwas rauskommen wird. Ich wette mit Ihnen, dass wir noch oft über die Therme Bad Abbach berichten werden, und zwar nicht als Erfolgsgeschichte, fürchte ich.
Mit freundlichen Grüßen…….“
Ein letzter gewichtiger Punkt: Die Angestellten der Therme.Wenn diese ausdrücklich darauf bestehen, dass sie trotz kommender Widernisse mit unsicheren Investoren erst einmal für 2 1/4 Jahre die Arbeitsplätze gesichert sind, kräht derzeit kein Han nach dem schlechten Leumund der bekannt gewordenen Finanzeinsteiger.
Was im Jahr 2028 allerdings dann bei möglichen Rückschlägen kommt,bleibt ein riesiges Fragezeichen.
Befragt werden dazu sollten besonders die Politiker, die sich so vehement für den Erhalt der Therme idurch öffentliche Hand ausgesprochen haben und nun diesen unsicheren Weg doch wählen oder mindestens begrüßen.
Liebe Interessentinnen und Interessenten, wir freuen uns über Ihre Meinungsäusserungen. Bitte schreiben Sie uns, wir bieten auch anonyme Veröffentlichung an.
Jochen Wollenweber


